ERÖFFNUNGSKONZERT - Freitag, 18.10.2019 - 19.30 Uhr

Darmstadt - Akademie für Tonkunst    -    EINTRITT FREI




Programmheft DGP 2019.pdf

Franz Schubert (1797-1828)/

Zwei Liedtranskriptionen (J.K.Mertz)

- Lob der Tränen - Aufenthalt


Fernando Sor (1778-1839)

Le Calme op. 50


Astor Piazzolla (1921-1992)

aus ‘Cinco Piezas’ 

- Romántico - Compadre

Thomas Müller-Pering(* 1958 in Köln) war Preisträger beim ARD-Wettbewerb 1982 und in Viña del Mar (Chile) 1983. Er bereist seit nunmehr über 30 Jahren für Konzerte und Meisterkurse alle Länder der Welt. Eines seiner letzten Projekte war eine Einladung der ‘Globe Theatre Society’ für Henzes “Royal Winter Music I & II“ nach Los Angeles. Seit 1994 ist er als Professor an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig, seit 2007 zusätzlich an der Universität der Künste in Berlin. Was macht Thomas neben Familie und Beruf? „Ich liebe Geschichte, Technik, Biografien, Krimis - vorwiegend skandinavische Autoren - Audiobooks, Sprachen, Kulturen...und ich versuche (bislang vergeblich, Anmerkung T.H.), etwas weniger zu reisen und unterwegs sein zu müssen...“



Carlo Marchione (*1964 in Rom) ist auf allen Bühnen der Welt zuhause. Mit seiner CD-Aufnahme der 12 Violinfantasien von Telemann begründete Carlo seinen Ruf als Kenner der barocken Aufführungspraxis und gilt als einer der wichtigsten Musikerpersönlichkeiten auf der Gitarre. Er unterrichtet an der Musikhochschule in Maastricht und hat Gastprofessuren in Rom, Lille und Turin. Auch in seiner Freizeit spielt die Musik eine wichtige Rolle: “Ich liebe zum Beispiel, mich in Videos mit den besten Dirigenten zu vertiefen oder die spannendsten Musikstädte zu bereisen. Und - als Italiener - liebe ich natürlich Kochen in allen Varianten. Mein Leben lässt sich beschreiben wie einst Confucius zu einem seiner Schüler meinte: ‘Wenn du einen Job hast, den du liebst, dann brauchst du nicht mehr zu arbeiten.’ Genauso geht es mir!”


Thomas Müller-Pering

SIMONE IANARELLI (* 1970)

Xoloitzcuintle


Mauro Giuliani (1781-1829)

Rossiniana No.1  Op.119


Carlo Marchione